Hunkemöller x Pink Ribbon

Selbstliebe, aus Liebe zur Brust

In diesem Jahr dreht sich im Brustkrebsmonat Oktober alles um Selbstliebe.

Wusstest du, dass Frauen, die mit ihren Brüsten zufrieden sind, sie tendenziell häufiger kontrollieren?  
Die Forschung hat gezeigt, dass Selbstliebe einen direkten Einfluss darauf hat, wie aufmerksam Frauen ihre Brüste untersuchen. 2 von 3 Frauen kontrollieren ihre Brüste nicht, weil sie sie nicht mögen.  
Dies muss sich ändern! Es ist an der Zeit, alle Brüste zu lieben. Es ist an der Zeit, über Brüste zu sprechen.  

Um das Bewusstsein für Brustkrebs und die Notwendigkeit von Selbstuntersuchungen zu steigern, werden wir diesen Monat darüber sprechen, was Frauen über ihre Brüste denken.  

Folge den #TittyTalks auf Instagram und nimm daran teil!

Unterstützung Pink Ribbon

Jedes Jahr designt Pink Ribbon ein Armband, um Spenden zu sammeln und unsere Unterstützung kundzutun. In diesem Jahr haben sie es „Embracelet“ genannt, um alle Frauen zu umarmen, die gegen Brustkrebs kämpfen. Du kannst das Armband hier oder in unseren Geschäften kaufen.
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Vorgeformter BH ohne Bügel Bessie

Auch mit dem Kauf des rosa Bessie Wireless Bra unterstützt du Pink Ribbon. Denn 100 % des Erlöses gehen an Pink Ribbon und unterstützen die Arbeit der Organisation, die sich für mehr Bewusstsein für Brustkrebs einsetzt.
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Lasst uns über Brüste reden!

Um das Bewusstsein dafür zu stärken, dass alle Brüste schön sind und es so etwas wie „normale“ Brüste nicht gibt, starten wir diesen Monat mit der Kampagne #TittyTalks eine Diskussion. Wir sprechen ein ernstes Thema auf eine lockere Art an und bitten bekannte Frauen, über ihre wertvollen Körperteile zu reden. Wie nehmen sie ihre Brüste wahr? Was mögen sie an ihnen und wie würden sie sie bewerten? Schau sie dir alle auf Instagram an und folge #TittyTalks. Bitte teilen und starte deinen eigenen #TittyTalk mit Freunden.

Die nackte Wahrheit über Brustkrebs

  • • Bei einer von sieben Frauen in den Niederlanden wird im Laufe ihres Lebens Brustkrebs diagnostiziert. Auch wenn die Überlebenschancen in den letzten Jahrzehnten erheblich gestiegen sind, sterben jedes Jahr noch immer mehr als 3.000 Frauen an dieser Krankheit. Es ist dringend notwendig, mehr Forschung zu betreiben.
  • • Eine von Hunkemöller durchgeführte Befragung von 1.615 Frauen ergab, dass ein negatives Selbstbild ein Risiko für die Gesundheit von Frauen darstellt.
  • • Wenn du dich selbst regelmäßig untersuchst und dir die Zeit nimmst, deine Brüste genau anzuschauen, dann kannst du Brustkrebs im Frühstadium erkennen (und damit deine Chancen, diese Krankheit zu besiegen, erhöhen).


Auf der Pink Ribbon-Website findest du weitere Informationen darüber, wie du dich selbst untersuchen kannst und worauf du achten musst.  

Ein negatives Selbstbild ist ein Gesundheitsrisiko

Diese alarmierende Erkenntnis haben wir aus einer von uns für Pink Ribbon durchgeführten Befragung darüber gewonnen, wie zufrieden Frauen mit ihren Brüsten sind. Soziale Medien scheinen eine große Rolle zu spielen, wenn es um die (negative) Wahrnehmung von Frauen bezüglich ihrer Brüste geht. Angesichts des vorgegebenen Schönheitsideals, das uns in den sozialen Medien präsentiert wird, haben viele Frauen das Gefühl, dass ihre Brüste nicht „normal“ sind. Wir möchten diese Vorstellung von „Normalität“ durchbrechen und zeigen, dass es so etwas wie „normal“ nicht gibt, denn jede Brust ist anders. Und sexy gibt es in jeder Form. Eine Frau mag denken, dass ihre Brüste zu klein sind, eine andere, dass ihre Brüste unterschiedlich groß sind. Wir möchten die Aufmerksamkeit auf die Vielfältigkeit der Brüste lenken. Wenn wir die Unterschiede wertschätzen und gut zu uns selbst sind, können wir körperlich und geistig gesünder werden.

Den eigenen Körper genau zu kennen, ist auch eine Form der Selbstliebe. Dein Körper und deine Brüste werden sich mit den Jahren weiter verändern. Achte gut auf deinen Körper und beobachte, wie sich deine Brüste anfühlen und aussehen. So kannst du Veränderungen und Anomalien frühzeitig erkennen. Wenn du das Gefühl hast, dass irgendetwas nicht stimmt, sprich mit deinem Arzt.

Wenn du also das nächste Mal vor dem Spiegel stehst: Trau dich, hinzuschauen. Schau wirklich hin.